Die Brust OP

Natürlich habe auch ich mich vor meiner Brustvergrößerung immer gefragt, ob eine OP in Frage kommt. Aber das habe ich schnell wieder verworfen. Erst einmal fehlte mir schlichtweg das Geld um diese Vergrößerung von einem Facharzt durchführen zu lassen. Ich hatte auch keine seelischen Auswirkungen und so wollte meine Krankenkasse die Brustvergrößerung nicht übernehmen.

Implantat bei OPEine Brustvergrößerung wird durch eine OP natürlich schneller zu ermöglichen sein, als jedes andere Mittel, das am Markt erhältlich ist, aber dennoch sollte hier abgewägt werden. Es wird ein Fremdkörper in den eigenen Körper einoperiert, der vielleicht auch Probleme verursachen kann. Auch die OP an sich birgt einige Risiken, die nicht allzu leicht zu verdauen sind.

Viele OP’s gehen schlichtweg schief. (Siehe Focus!)

Es ist wichtig, für alle die sich für diesen Weg entscheiden, einen Arzt zu finden, der sich genau auf sein Fachgebiet versteht und der auch einige Erfahrungen darin hat. Nicht nur der eigentliche OP Aspekt ist dabei zu beachten, auch auf die körperliche Mentalität kommt es an.

Warum ist meine Brust so klein?

Diese Frage stellte ich mir und ich weiß, dass es euch genauso geht. Die Frage nach dem Warum kann wichtig sein und dabei sollten auch Mütter und Omas mit einbezogen werden. Meine Mutter sagte mir immer, dass meine Brust noch wachsen würde, aber nach ein paar Jahren habe ich die Hoffnung aufgegeben, dass dies wirklich noch eintrifft. Die Brust einer Frau ist klein nicht sehr schön und auch Männer werden davon nicht angesprochen. Leider war das auch bei mir der Fall. Ich hatte zwar einige Freunde, aber immer wenn es an die Sexualität ging, wollte ich nicht weiter gehen und machte lieber Schluss. Das dies sogar meine große Liebe kosten würde, wollte ich nicht in Kauf nehmen.

Ein Mann als Auslöser?

Ich weiß genau das ein Mann kein Auslöser für eine solche Maßnahme sein sollte, aber bei mir war es nun mal der Fall. Ich hatte bei ihm immer ein besonderes Gefühl und wollte ihm natürlich auch entgegen treten. Eine Brust OP kam dennoch für mich nicht in Frage und daher entschied ich mich für eine natürliche Brustvergrößerung. Diese würde nicht allzu teuer sein und dennoch den selben Effekt haben, wie auch eine andere Vergrößerung. Es ist zwar viel Geduld nötig, um diese Vergrößerung durch zu führen, aber diese Geduld wird sich auszahlen, das könnt Ihr mir glauben. Schon einige Monate nach der ersten Anwendung kann sich das Ergebnis sehen lassen. Es ist der einzige Weg ohne OP zur größeren Brust zu kommen.

Die Figur

Die optimale Figur?Ich bin nicht sehr dünn aber auch nicht übermäßig dick. Mein Umkreis sagt mir immer, dass ich genau richtig bin, so wie ich bin. Das ist toll und ich weiß meine Freunde sehr zu schätzen. Ich kaufte mir also eine Brustpumpe.

Im Vorfeld habe ich viel darüber gelesen und in Erfahrung gebracht, dass dies wohl die wirksamste Methode sein wird. Die Pumpe funktioniert ebenso wie auch eine Pumpe, die dabei helfen wird, Milch zu bekommen.

Der erste Versuch mit der Brustvergrößerungspumpe

Es gibt zahlreiche Anbieter für eine solche Pumpe im Internet. Hier kann sich aber jeder für einen Favoriten entscheiden. Die Pumpen unterscheiden sich in der Regel in der Wirksamkeit nicht. Es sollte nur der richtige Aufsatz dafür vorhanden sein. Damit die Pumpe genau funktionieren kann, ist es natürlich auch wichtig, damit alles richtig zu machen. Weil ich wie schon gesagt, eine kleine Brust habe, reichte auch ein kleiner Aufsatz. Die Brust musste einfach in diese Ansaugvorrichtung eingefügt werden und schon konnte es los gehen. Die Pumpe erledigte den Rest und ich konnte mich entspannen. Während einer solchen Behandlung kann Fernseh geschaut werden oder auch ein gutes Buch gelesen. Es sollte nicht vergessen werden, dass beide Brüste diese Behandlung erfahren müssen. Meine Brust war nach der ersten Behandlung sehr angeschwollen und tat auch etwas weh. Das möchte ich euch auch nicht verheimlichen.

Die Schmerzen

Diese Schmerzen zogen sich ein paar Stunden hin und dann bemerkte ich nach der ersten Anwendung, wie die Schwellung sehr schnell wieder nach ließ. Also war ich erst einmal entmutigt. Aber ich hatte ja schon gelesen, dass dies vollkommen normal ist und das man am Ball bleiben soll. Also setzte ich mich einen Tag später wieder hin und ließ die Pumpe arbeiten. Das war leider nicht allzu spaßig, denn die Brüste schmerzten noch ein wenig von der Behandlung am Vortag. Auch meine Brustwarzen würden davon in Mitleidenschaft gezogen. Davon habe ich leider nichts gelesen. Ich hatte noch nie in meinem Leben so empfindliche Brustwarzen und wollte natürlich auch dagegen etwas unternehmen. Nach der zweiten Behandlung zeigte sich leider noch immer kein Erfolg und so wurde ich schon skeptisch. Ich muss euch noch kurz sagen, dass ich leider kein geduldiger Mensch bin und dazu neige schnell aufzugeben. Auch Schmerzen sind nichts für mich. Ich bin überaus wehleidig und das kannte meine Mutter schon.

Die Mutter eingeweiht

Meine Mutter ist meine beste Freundin und ich kann und konnte schon immer über alles mit ihr reden. Also erzählte ich ihr auch von der Vergrößerung mit der Pumpe. Die Vergrößerung sollte aber doch noch zu einem Erfolg führen, sonst würde ich euch hier nicht so viel davon erzählen. Nach ein paar Wochen schon hatte ich endlich sichtbare Erfolge.

Das alles habe ich nur meiner Mutter zu verdanken, denn sie sagte mir immer ich solle nicht aufgeben.

Meine Brust wurde zwar durch diese Methode ganz schön strapaziert aber ich finde es hat sich gelohnt. Immerhin eine Körbchengröße hat sich verändert und ich konnte mir endlich größere BH’s kaufen. Das hat mich natürlich am meisten gefreut. Aber das ist noch nicht alles, was ich euch sagen will. Ich mache immer noch weiter mit der Brustvergrößerung. Ich bin mittlerweile von einem A Körbchen auf ein C Körbchen angewachsen. Die Schwellung ist geblieben und das macht mir den meisten Mut.

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